Caren Riekenbrauck |
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SYLVESTER
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Kippfenstersyndrom Bei dem Versuch, durch den Spalt eines angekippten Fensters zu schlüpfen, bleiben besonders Katzen gelegentlich stecken. Während des Versuchs, sich zu befreien, rutschen sie immer weiter in den Spalt hinein, wodurch es zu Quetschungen der Organe, Schädigungen der Knochen (insbesondere der Wirbelsäule), der Nervenbahnen, unter Umständen zu inneren Blutungen oder einer Unterbrechung der Blutversorgung unterhalb der Druckstelle kommt. Folgen bei längeren Festhängen sind u. a. schwere neurologische Schäden im Bereich der Hintergliedmaßen. Ziele der Physiotherapie:
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